Case Study

30% Minderertrag bei 750 kWp – Ursachenanalyse

Von der Datenprüfung bis zur technischen Ursache: Wie ein PV-Ertragsgutachten den Minderertrag nachvollziehbar belegt und Maßnahmen ableitet.

Hinweis: Zahlen/Details können aus Datenschutzgründen anonymisiert sein, die Methodik entspricht realen Projekten.

750 kWpAnlagengröße
≈ 30%Minderertrag ggü. Prognose
BestandFehler trat im Betrieb auf
ErgebnisTechnische Ursache identifiziert

Ausgangslage

Ein Anlagenbetreiber meldete dauerhaft zu geringe Erträge im Vergleich zu Prognose und Erwartungswerten. Monitoring zeigte Abweichungen, aber keine eindeutige Ursache. Ziel war ein belastbarer Nachweis inkl. Ursachenbegründung und Maßnahmenplan.

Fragestellung

Vorgehen

  1. Datenprüfung: Ertragsdaten, Wetterkorrelation, Plausibilität, Vergleichszeiträume.
  2. String-/Auslegungscheck: Verschaltung, Stringlängen, MPP-Bereiche, Planunterlagen.
  3. Vor-Ort-Inspektion: Sichtprüfung, Dokumentation, Abgleich Ist/Soll.
  4. Messungen: elektrische Prüfungen (stringspezifisch) und Verifikation von Auffälligkeiten.
  5. Bewertung: Ursachenbegründung, Ertragsimpact, Maßnahmen + Priorisierung.

Ergebnisse

Die Analyse ergab ein Ursachenbündel aus fehlerhafter Stringauslegung und Teilbereichen mit abweichender Performance, wodurch einzelne Strings außerhalb optimaler Betriebsbereiche liefen. Die Abweichung war reproduzierbar und im Ertragsimpact quantifizierbar.

Outcome: Technische Ursache nachvollziehbar dokumentiert, Minderertrag quantifiziert, Maßnahmenplan erstellt (z. B. Korrekturen an Verschaltung/Komponentenprüfung/Optimierung je nach Befund).

Nutzen für Auftraggeber

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