Eine PV-Anlage kann technisch funktionieren – und finanziell trotzdem enttäuschen. Die Wirtschaftlichkeitsanalyse verbindet Ertrag, Kosten und Risiken zu einer belastbaren Entscheidungsvorlage.
Typische Anwendungsfälle
- Ankaufprüfung: Plausibilität von Erträgen, Kosten und Risiken vor Kauf
- Refinanzierung: Bank-/Investorengespräche mit belastbarer Datengrundlage
- Bestandsbewertung: Ist die Anlage wirtschaftlich im Soll?
- Entscheidungen: Repowering, Erweiterung, Speicher, O&M-Optimierung
Was geprüft wird
Welche Eingaben sinnvoll sind
- Anlagengröße, Standort, Ausrichtung/Neigung
- Ertragsdaten oder Ertragsannahmen/Prognosen
- Einspeisevergütung / PPA / Marktpreisannahmen
- Investitionskosten (CAPEX) und Betriebskosten (OPEX/O&M)
- Finanzierung (Zins, Laufzeit), Steuern/Abgaben (falls relevant)
- Degradation, Verfügbarkeit, Instandhaltungsplan
FAQ
Unterschied Ertragsgutachten vs. Wirtschaftlichkeitsanalyse?
Ertragsgutachten = technische Bewertung von Ertrag/Minderertrag. Wirtschaftlichkeitsanalyse = finanzielle Wirkung inkl. Risiken und Szenarien.
Welche Eingaben werden benötigt?
Ertrag/Annahmen, Kosten, Vergütung/PPA, Finanzierung, Degradation/Verfügbarkeit und Laufzeit.
Für wen lohnt sich das?
Für Investoren/Ankaufprüfungen, Betreiber bei Entscheidungen/Refinanzierung und überall dort, wo Geld auf dem Spiel steht.
Kostenfreie Ersteinschätzung
Senden Sie kurz Projektgröße + Ziel (Ankauf, Refinanzierung, Bestandscheck) – ich sage Ihnen, was sinnvoll ist.
E-Mail: info@gutachterpv.org
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